Konzeption der Kita "Zauberwald" Hinterweidenthal



Lage der Einrichtung:

Bilder können durch Anklicken vergrößert werden:                                                            

                                             

 


                                                             Räumlichkeiten

 

                                                         Gruppe der Kobolde:

 

                                                                         

                       Hochebene                                                   Nebenraum

      

                                                         

 

                    Gruppenraum                                                 Gruppenraum

       

             

 

                                        

 

                                                      Turn-/Mehrzweckraum:


                                  

 

                                                                                                                                                                                                       Gruppe der Wichtel:

                   

 

                         Hochebene                                                          Gruppenraum

       

      

Öffnungszeiten:

Unsere Kindertagesstätte hat folgende Öffnungszeiten:

Teilzeitplatz:

vormittags:          7:15 Uhr – 12:30 Uhr

nachmittags:      13:30 Uhr – 16:30 Uhr

Ganztagsplatz:    7:15 Uhr – 16:30 Uhr

 

 

Schließzeiten:

Unsere Einrichtung ist an folgenden Tagen innerhalb des Kindergartenjahres geschlossen:

-         die letzten 3 Wochen der Schul-Sommerferien in Rheinland-Pfalz

-         zwischen Weihnachten und Neujahr

-         Faschingsdienstag

-         anfallende Brückentage

 

Die Schließtage an den Brückentagen nutzt das Team für interne Fortbildungen und Konzeptionstage.

An Rosenmontag schließt die Einrichtung um 14:00 Uhr.

Die Termine der Schließtage werden zu Beginn des Kindergartenjahres durch einen Aushang bekannt gegeben.

 

 

Kontakt:

Leitung:                            Bettina Horn

Adresse:                            Schulstraße 7a, 66999 Hinterweidenthal

Telefon:                            06396/433

Email:                               kitahinterweidenthal@web.de

Öffnungszeiten:                Mo – Fr  7:15 – 16:30 Uhr

 

 

Leitbild:

Träger unserer Einrichtung ist die Gemeinde Hinterweidenthal, vertreten durch die Bürgermeisterin Frau Barbara Schenk. Der Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauf-trag von Kindertagesstätten ist im Kinder- und Jugendhilfegesetz – SGB VIII §22 (2) - gesetzlich verankert und ist neben der Landesverordnung von Rheinland-Pfalz und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen Grundlage für unser pädagogisches Handeln. Die fachliche Qualität unserer Einrichtung entwickeln wir auf der Basis des „nationalen Kriterienkataloges“ von Wolfgang Tietze. Anhand der dort angegebenen Kriterien evaluieren wir in regelmäßigen Abständen unsere pädagogische Arbeit, um uns stetig zu verbessern.

Unser Bild vom Kind steht dafür, dass wir Kinder auf dem Weg zu eigenverantwort- lichen, neugierigen, gemeinschaftsfähigen und kreativen Persönlichkeiten unterstützen. Schutz, Geborgenheit und Vertrauen bietet den Kindern die Basis zur eigenen Entfal-tung und Lernbereitschaft. In einem partnerschaftlichen Umgang dürfen die Kinder ihre Wünsche, Bedürfnisse, Meinungen und Fragen äußern und ausleben. Lebenssituationen, die Kinder beschäftigen, werden aufgegriffen und mit ihnen bearbeitet, so dass sie mit der Zeit eigene Strategien entwickeln können. Wir sehen das Kind als eine eigen-ständige Person, die selbst entscheidet, wie, wann und mit wem es sich neuen Heraus-forderungen stellen will. Auf dieser Basis reagieren wir durch Beobachtungen und Gespräche einfühlsam auf die Anliegen der Kinder.

 

Aufnahmeverfahren:

Auf der Basis der gültigen Betriebserlaubnis können wir insgesamt 50 Kinder aufnehmen. Von dieser Anzahl bieten wir 12 Plätze für Kinder zwischen 2-3 Jahren an und 38 Plätze für Kinder von 3-6 Jahren. Insgesamt können wir 24 Ganztagsplätze vergeben. Wenn Sie sich für unsere Einrichung interessieren, können Sie gerne vorbei kommen und füllen einen Voranmeldebogen aus, auf dem Kontaktdaten von Ihnen, Name und Geburtsdatum des Kindes und der Wunsch auf einen TZ- oder einen GZ-Platz vermerkt sind. Diese Daten werden dann in eine Anmeldeliste eingetragen, aus der genau hervorgeht, wann das Kind aufgenommen werden kann. Auch die Voranmeldung für einen GZ-Platz wird in einer Liste vermerkt, um eine ordnungsgemäße Zusage nach Anmeldedatum und/oder Dringlichkeit zu gewährleisten. Können wir einen Platz anbieten, werden wir Ihnen dies in schriftlicher Form so früh wie möglich anzeigen. Sie werden zu einem Termin in die Einrichtung eingeladen, wo Sie dann von der Leitung über die Einrichtung, den Tagesablauf, die päd. Arbeit und den Betreuungsvertrag informiert werden. Sie bekommen die Einrichtung gezeigt, die MA stellen sich vor und vor allem nimmt die Bezugserzieherin des Kindes den ersten Kontakt zu Ihnen auf.

 

 

Aufnahmegespräch:

Wenn wir Ihnen einen Platz in unserer Einrichtung anbieten können, werden wir Sie umgehend darüber informieren. Wir vereinbaren dann einen Termin mit Ihnen, zu dem Sie in unsere Einrichtung kommen. Die Leiterin geht mit Ihnen den Betreuungsvertrag durch, den Sie dann mit nach Hause nehmen können, um ihn in Ruhe auszufüllen und zu unterschreiben. Des Weiteren stellen wir Ihnen alle Mitarbeiter, vor allem die Bezugserzieherin Ihres Kindes vor.  Sie bekommen einen Einblick in die Räumlichkeiten und in unsere Arbeit mit dem Tagesablauf. Dabei beantworten wir Ihnen gerne Ihre Fragen. Diese Vorgehensweise wird für Kinder im Alter unter drei Jahren sowie für Kinder über drei Jahren gehandhabt.

 

 

Eingewöhnung:

Die Eingewöhnung in unserer Kindertagesstätte findet in Anlehnung an das Berliner  Eingewöhnungsmodell statt. D.h. eine Bezugserzieherin, die ab diesem Zeitpunkt für Ihr Kind zuständig ist, wird in kleinen Schritten Kontakt mit Ihrem Kind aufnehmen und eine Beziehung zu ihm aufbauen. Mit jedem Tag wird Ihr Kind mehr und mehr Vertrauen fassen und es langsam zulassen, dass Sie sich immer mehr zurückziehen können, bis Sie sogar den Raum verlassen können. Ganz individuell wird sich diese Erzieherin auf Ihr Kind einstellen, sodass es nach einiger Zeit möglich ist, dass Sie Ihr Kind morgens ohne Probleme in die Gruppe bringen und sich von ihm verabschieden können.

 

Tagesablauf-Übersicht:

-  Bringsituation

- Frühstück

- Morgenkreis/Stuhlkreis

- Freispiel

- Projekte/Turnen/Partizipation

- Abholsituation

- Mittagessen

- Körperpflege

- Schlafsituation

- Freispiel/Angebote

- Snack

- Freispiel

- Abholsituation

 

Frühdienst:

    Pünktlich um 7.30 Uhr öffnet unsere Kindertagesstätte.

    Ihr Kind wird von den Mitarbeiterinnen und  Mitarbeitern je nach seinen Wünschen    
    und Bedürfnissen
 freundlich in Empfang genommen. Es verbleibt zunächst bis

    8.00 Uhr gemeinsam mit den anderen Kindern in der Gruppe der „Wichtel“ und
    
    geht dann in seine eigentliche Stammgruppe.

  

Bring- /Abholsituation:

Um 9.00 Uhr beginnt jede Gruppe mit den Kindern gemeinsam zu

 frühstücken und auch die ersten Angebote für die Kinder beginnen. Bringen Sie bitte

 aus diesem Grund Ihr Kind bis zu dieser Uhrzeit in die Einrichtung. So hat es die

 Möglichkeit, an allen Angeboten teilzunehmen und auch für den Rest des Vormittags

 in einzelne Spielgruppen der Kinder aufgenommen zu werden. Bitte ziehen Sie

 Ihrem Kind    immer seine Hausschuhe an. Die Kindergartentaschen bleiben an den

 Garderobenhaken. Danach bringen Sie Ihr Kind zu seiner Gruppe und verabschieden

 sich an der Gruppentür. So können wir einen ruhigeren Ablauf in der Gruppe besser

 aufrechterhalten. Wenn Ihr Kind alleine die Treppe zu seiner Gruppe hochgehen

 will, unterstützen Sie dies. Allerdings achten Sie darauf, dass Sie Ihr Kind bei einer

 Erzieherin angemeldet haben (beispielsweise im Büro).  Sollten Sie wichtige

Informationen bezüglich Ihres Kindes an uns haben, so wird eine Kollegin gerne diese

 Informationen in ein Buch aufnehmen und an die Kolleginnen weitergeben. Damit

 wir immer einen genauen Überblick haben, welches Kind anwesend bzw. abgeholt

 ist, melden Sie Ihr Kind bei einer Kollegin an bzw. ab. Die Kinder gehen dann zu

 einer Mitarbeiterin und begrüßen diese bzw. verabschieden sich. Wenn Sie Ihr Kind

 nach 9.00 Uhr in die Einrichtung bringen, z.B. wegen eines Arzttermins, klingeln Sie

bitte und wir werden Ihr Kind dann selbst in die Gruppe begleiten.

 

Um 9.00 werden wir dann die Eingangstür abschließen, damit wir uns völlig der 

pädagogischen Arbeit mit den Kindern zuwenden können. Sollten Sie Ihr Kind aus

Gründen wie Arzttermin oder Therapiestunden erst später bringen können, ist dies

natürlich kein Problem. Diese Termine müssen jedoch mindestens einen Tag vorher 

angekündigt werden. Kinder, die nach 9.00 Uhr kommen, werden von einer Mitar-

beiterin/Mitarbeiter an der Eingangstür in Empfang genommen und verabschieden 

sich schon dort von ihren Eltern.

 

Ab 11.30 Uhr ist die Eingangstür wieder offen und Sie können Ihr Kind abholen. Auch

hier holen Sie Ihr Kind an der Gruppentür ab. Es kann vorkommen, dass die Gruppe

zu dieser Zeit noch ein Angebot mit Ihrem Kind durchführt. Das erkennen Sie an 

einem Schild an der Tür: wenn die rote Seite zu sehen ist, warten Sie bitte bis die 

Tür geöffnet wird. So kann Ihr Kind das Angebot bis zum Ende mitmachen.

 

Nachmittags können Sie Ihr Kind zwischen 13.30 Uhr und 14.00 Uhr wieder in die

Einrichtung bringen. Das Abholen Ihres Kindes ist ab 13.30 Uhr durch Klingeln 

jederzeit möglich.

 

        

Frühstück:

Um 9.00 Uhr wird in jeder Gruppe gemeinsam mit allen Kindern gefrühstückt. So können wir genau sehen, wie viel jedes Kind isst und trinkt. Wir legen großen Wert auf eine gesunde Ernährung und bieten daher für Ihr Kind ein Buffet  aus gesundem Brot, verschiedenen Müslizutaten, Joghurt, Marmelade, Wurst, Käse, Obst und Gemüse an. Zum Trinken stellen wir den ganzen Tag über Apfelschorle aus Bio-Apfelsaft und stillem Wasser, stilles Wasser und ungesüßtem Tee zur Verfügung, sodass Sie Ihrem Kind keinerlei Getränke mitgeben müssen. Wir achten darauf, dass alle Kinder von Anfang an aus Bechern trinken. In jeder Gruppe wurde mit den Kindern ein Rotationsprinzip erarbeitet, bei dem jedes Kind einmal an der Reihe ist, den Tisch mit Bechern, Tellern und Getränkekannen für alle Kinder zu decken und später auch wieder abzuräumen und zu säubern. Unser Anliegen ist es, durch lebenspraktische Tätigkeiten, die Selbständigkeit der Kinder zu fördern.

Für den Nachmittag reichen wir den Kindern einen kleinen Snack. Auch hier ist ein Kind vom Tischdienst dafür zuständig, den Tisch zu decken und nachher wieder abzuräumen und zu säubern.                  

     


Pro Monat ist ein Beitrag von 10€ zu entrichten. Das Geld wird bar in der Gruppe entgegengenommen. Es liegt eine Liste vor, in der die Erzieherinnen die Eltern den entsprechenden Monat abzeichnen lassen.  Von diesem Beitrag werden die sämtlichen Kosten für die Getränke, das Frühstück und den Nachmittags-Snack in der Kindertagesstätte beglichen, sodass für die Eltern keinen weiteren Verpflegungsaufwand haben.

 

Freispiel:

Ihr Kind hat im Freispiel die Möglichkeit, die in der Gruppe angebotenen Spielmöglichkeiten (Bauecke, Puppenecke, Maltisch usw.) jeder Zeit frei zu wählen. Alle Materialien (Bücher, Spiele, Bausteine, Bastelzubehör usw.) sind für die Kinder frei zugänglich. Um Ihrem Kind eine große Vielfalt an Materialien bieten zu können, ohne es jedoch zu überfordern, werden die Materialien in regelmäßigen Abständen ausgetauscht. Dabei achten wir besonders darauf, dass es sich in allen Bildungsbereichen ausprobieren kann.

   

           

 

Morgenkreis:

          Jeden Morgen nach dem Frühstück findet in den

          Gruppen ein Morgenkreis statt. Er dient den Kindern

          als Einstieg in den Tag. Durch verschiedenste

          Aktivitäten fördert er in großem Maße das

          Gemeinschaftsgefühl der Gruppe und das

          Selbstwertgefühl eines jeden. Nachdem wir mit einem

          gemeinsamen Lied alle begrüßt und über den Tag und

          das Datum gesprochen haben, finden verschieden

          Angebote dort statt: Erzählrunde, Lieder, Kreisspiele,

          Anliegen der Kinder werden erarbeitet und Lösungen

          gemeinsam gefunden etc.

                                  

 

        

Ruhe und Entspannung:

     Wir ermöglichen den Kindern immer wieder im

      Tagesablauf durch Angebote sich zu entspannen und

      zur Ruhe zu kommen. Dazu haben wir Kuschelecken

      zum Vorlesen,  Hörspiele oder Musik hören oder

      einfach nur allein zu sein, eingerichtet. Weiterhin

      bieten wir auch in Kleingruppen „Traumreisen“ oder 

      Entspannungstechniken für die Kinder an. Gerade in

      der Mittagszeit nach dem Essen legen wir darauf

      auch für die größeren Kinder großen Wert.

 

 

Partizipation:

 Einmal im Monat treffen sich die 4-6jährigen Kinder im   „Treffpunkt“ (Kinderrat). Dazu treffen wir uns, um Anliegen vorzubringen und verschiedene Themen oder das aktuelle Kindergartengeschehen zu diskutieren; neue Regeln werden hier beschlossen oder geändert. Jedes Kind hat die Möglichkeit, zu Wort zu kommen, niemand wird ausgeschlossen. Desweiteren beziehen wir die Kinder in alle Entscheidungsfindung mit ein; beispielsweise bei der Erarbeitung eines Projektes können die Kinder mitbestimmen, was sie über das Thema wissen wollen und wie wir es erarbeiten sollen. Des Weiteren darf jedes Kind die Art seiner Geburtstagsfeier selbst zusammenstellen. Dies sind nur zwei Beispiele wie wir die Kinder in den alltäglichen Ablauf mit einbeziehen.

 

 

Projekte:

Das Spiel der Kinder, sowie die Aussagen im Stuhlkreis oder in Spielsituationen werden von den pädagogischen Fachkräften genau beobachtet und dokumentiert. Auch werden die Ereignisse aus dem Umfeld der Kinder mit einbezogen. Anhand all dieser Beobachtungen und Notizen, wird  sich in Teambesprechungen darüber ausgetauscht, wo bei den Kindern zurzeit das Interesse liegt und wo wir die Kinder in ihren weiteren  Entwicklungsschritten unterstützen können. Haben die Fachkräfte eine Schlüsselsituation für ein Thema gefunden, wird dies mit den Kindern im Stuhlkreis besprochen. Sie werden nach  ihren Wünschen gefragt, was sie über dieses Thema lernen möchten und es werden Möglichkeiten erarbeitet, wie dies geschehen kann. Um mit Kindern ein Thema zu erarbeiten, wird dies unter Einbeziehung der Bildungsbereiche von Rheinland-Pfalz getan.

Welches Thema und/oder welche Angebote gerade in den Gruppen stattfinden, wird auf den beiden Pinnwänden vor den Gruppen durch Texte, Fotos etc. dargestellt. Auch durch den digitalen Bilderrahmen können Sie immer wieder daran teilhaben, was Ihr Kind tagsüber erlebt.

 

   ein Ameisenhaufen wird umgesetzt

 

 

 

Feste/Feiern:

Wir feiern in unserer Einrichtung viele verschiedene Feste. Zum einen sind es die Feste aus dem Jahreskreis wie den Martinsumzug, Nikolaus, Advent, Weihnachten, Fasching, Ostern. Bei ihnen ist es uns wichtig, die christlichen Inhalte mit den weltlichen Ritualen zu verbinden.

Weiterhin sind es der Mutter-/Vatertag, Geburtstage, das Mehrgenerationen-, das Spielefest usw. Hier möchten wir Jung und Alt zusammenbringen, um miteinander Spaß zu haben.

 

 

Turnen:

 Die Kobolde und die Wichtel gehen regelmäßig

 einmal in der Woche in unserem Turn- und

 Mehrzweckraum turnen. Durch abwechslungsreiche

 Bewegungsbaustellen, werden die Kinder zu aktiven 

 Bewegungen angeregt. Der Turnraum verfügt über

 verschiedenste Bewegungsmaterialien, wie z.B. eine

 dreiteilige Kletterwand, eine Langbank, Turnmatten,

 sowie Bälle, Seile etc.

 

 

 

Außengelände:

  Die Schulkinder und die Kinder unserer Einrichtungen nutzen 

  das Außengelände gemeinsam.

  Unser Außenbereich beinhaltet viele Möglichkeiten der

  Bewegung: eine Rutsche, ein Sandkastenbereich mit

  Sandbagger, eine mehrteilige Kletterwand mit verschiedensten

  Möglichkeiten, eine dreiteilige Schaukel mit Nestschaukel und

  eine geteerte Fläche für Ballspiele und das Befahren mit

  verschiedenen Fahrzeugen (Bobby Cars, Laufräder).

 

 

 

Waldtag:

           Dienstags  findet für die Koboldgruppe und die

             Wichtelgruppe der „Waldtag“ statt. Als

             Vorbereitung für diesen Ausflug, kontrollieren die

             Mitarbeiter die Kinder auf waldtaugliche Bekleidung

             und besprechen mit ihnen noch einmal die Regeln,

             die es einzuhalten gilt. An diesem Tag essen die

             Kinder im Wald. Dafür werden für sie belegte Brote

             vorbereitet und Getränke sowie ihre Becher

             eingepackt.

             Für die Kinder ist der Wald ein riesengroßes Lernfeld.

             Sie haben dort nicht nur die Möglichkeit, ihrem

             Bewegungsdrang uneingeschränkt nachzukommen,

             sondern sie lernen auch, sich neuen

             Herausforderungen zu stellen. Die Kinder schulen

             dabei ihre motorischen Fähigkeiten ohne eine

             speziell dafür konstruierte  Bewegungsstätte.

             Gegen 11.30 Uhr sind die Kinder wieder zurück in der

             Kindertagesstätte.

 

 

Mittagessen:

Beim Mittagessen ist es und wichtig, dass es in einer entspannten Atmosphäre und einer ansprechenden Tischdekoration eingenommen wird. Das Gespräch während dem Essen mit anderen Kindern zu suchen ist nicht verboten, wenn dabei das Mittagessen selbst nicht vernachlässigt wird.

Mit den U3 Kindern gehen wir um 11.30 Uhr zum Mittagessen. In einer kleinen Runde ist es ihnen eher möglich, das Mittagessen in Ruhe einzunehmen. Weiterhin können sie dann gleich mit der Bezugserzieherin schlafen gehen.

 

Um 11.45 Uhr sammeln sich die „großen“ Essenskinder, gehen gemeinsam zur Toilette und zum Händewaschen und setzen sich dann zu den Kleinen zum Mittagessen dazu. Bevor wir mit dem Essen beginnen wird ein Gebet gesprochen. Jedes Kind hat seinen eigenen festen Platz.

Das Mittagessen wird vom ortsansässigen Seniorenpark täglich frisch zubereitet und angeliefert. Es beinhaltet Suppe, Hauptspeise und Dessert. Es wird immer darauf geachtet, dass immer eine abwechslungsreiche Essensauswahl angeboten wird.

Für Eltern und Kinder ist sowohl schriftlich wie auch bildlich im Eingangsbereich das täglich angebotene Mittagessen ausgehängt.

Sollte Ihr Kind gegen bestimmt Lebensmittel allergisch sein, teilen Sie uns dies bitte umgehend mit  und wir werden gemeinsam mit Ihnen eine Lösung finden und zukünftig stets darauf achten.

In regelmäßigen Abständen erfragen wir bei den Kindern ihre Essenswünsche und geben diese auf einer „Wunschliste“ zum Seniorenpark, die dann dementsprechend den Essensplan gestalten.

 

 

 

 

Körperpflege/Hygiene/Zähneputzen:

    Hat Ihr Kind bei uns einen Ganztagsplatz, hat es bei 

     uns auch eine eigene Zahnbürste mit Becher und

     Zahnkreme. Jeden Tag nach dem Mittagessen,

    werden wir mit Ihrem Kind zum Zähneputzen in den

    Waschraum gehen. Sollte Ihr Kind mittags schlafen, putzen

    wir mit ihm nach dem Schlafen die Zähne.

    Sonst achten wir bei allen Kindern sehr darauf, dass

    sie sich nach allen beendeten Tätigkeiten und vor

    allem vor und nach dem Frühstück bzw. dem

    Mittagessen die Hände waschen.

 

 

Nachmittagsangebote:

            Auch nachmittags hat Ihr Kind die Möglichkeit, an gezielten

              Angeboten teilzunehmen: wir gehen auf die Wünsche der

              Kinder ein und bieten den Kindern Angebote aus dem

              Bereich Musik, Kreativität oder dem Bereich Bewegung oder

              es finden Aktionen statt, die im Zusammenhang mit dem

              Projekt der Gruppe stehen.

 

 

 

Beobachtung/Entwicklungsstandgespräch:

Die Kinder einer Gruppe sind auf die Mitarbeiter der Gruppe gleichmäßig aufgeteilt. Für jedes  Kind trägt die betreffende pädagogische Fachkraft mind. 1x wöchentlich eine Beobachtungsnotiz auf dem Formular „tägliche Beobachtungen“ ein. Sollte ihr bei anderen Kindern etwas Wichtiges auffallen, trägt sie dies auf dem dementsprechenden Bogen des jeweiligen Kindes ein.

Des Weiteren wird zur Einschätzung des Entwicklungsstandes der einrichtungsinterne Beobachtungsbogen alle 3 Monate für jedes Kind bearbeitet. Dieser basiert auf den Grundlagen von Beller & Beller sowie Koglin & Petermann. Sollten bei einem Kind Entwicklungsrückstände auftreten, wird der Förderplan mit Zielen und Maßnahmen geführt und regelmäßig im Gruppenteam besprochen und überarbeitet.

   Einmal im Jahr wird Ihnen als Eltern ein

   Entwicklungsstandsgespräch über Ihr Kind angeboten.

   Natürlich werden jederzeit Gespräche geführt, sobald es von

   Seiten der Erzieher oder von Ihrer Seite einen Anlass

   dazu gibt. Dies wird zeitnah zum Geburtstag des  

   Kindes terminiert. Zur Vorbereitung dieses Gesprächs,

   werden die Beobachtungen und die Einschätzungen aller

   Gruppenmitarbeiter im Gruppenteam besprochen. Der Inhalt

   sowie evtl. Vereinbarungen werden in dem Protokoll

   „Elterngespräch“ notiert.

 

 

 

Sprache/Sprachförderung:

   In unserer Einrichtung legen wir natürlich auch großen

   Wert auf den Bereich der Sprache. Durch Lieder,

   Kreisspiele, Gesprächsrunden und Geschichten lesen, um

   nur eine kleine Auswahl zu nennen, wollen wir das Interesse

   der Kinder an Sprache fördern und ihre Sprachentwicklung

   unterstützen.

   Des Weiteren kommt einmal wöchentlich eine Logopädin

   zu uns in die Einrichtung, die für die Kindern im letzten

   Kindergartenjahr und dem Jahrgang davor eine

   Sprachförderung anbietet. Auf spielerische Weise übt sie mit

   den Kindern die Mund- und Zungenmotorik, das genaue

   Hinhören, die Erweiterung des Wortschatzes und die

   Wiedergabe von Inhalten. Dabei unterstützt sie das

   pädagogische Personal bei der Erkennung von eventuellen

   Sprachentwicklungsstörungen und berät Eltern bei Fragen.

 

Vorschulprogramm/Übergang von Kita zur Grundschule:

Wir versuchen Ihrem Kind einen reibungslosen Übergang

vom Kindergaren in die Schule zu ermöglichen. Schon im

Vorfeld haben unsere Kinder im gemeinsamen

Außengelände immer wieder Kontakt zu den Schulkindern

und Lehrern.

Weiterhin bieten wir unseren Vorschulkindern ein

vielfältiges Vorschulprogramm:

  Verkehrserziehung: einmal im Jahr kommen zwei Polizisten

  und zeigen den Kindern im Straßenverkehr, wie sie sich

  verhalten müssen. Das wird auf Video festgehalten und

  nachher mit den Eltern besprochen.

  Schnuppertag in der Schule: die Kinder können an einer

  richtige Unterrichtsstunde teilnehmen.

  Elternabend: die Direktorin der Schule wird Ihnen

  darstellen, wie die Zeit in der Schule ablaufen wird und auf

  welche Dinge es ankommt. Sie können natürlich Ihre

  Fragen stellen und bekommen auf alles eine Antwort.

  Treffen der Vorschulkinder: zu Beginn des letzten

  Kindergartenjahres treffen sich zunächst erst einmal die

  Vorschulkinder einer Gruppe einmal in der Woche. Ab

  Januar des folgenden Jahres treffen sich die Vorschulkinder

  der ganzen Einrichtung einmal in der Woche. Wir möchten

  erreichen, dass sie zu einer Gemeinschaft

  zusammenwachsen, da sie später auch zusammen in die

  Schule gehen werden. Bei diesen Treffen werden den

  Kindern auf spielerische Art Zahlen, Formen, der

  Jahreskreis und viele andere Themen nähergebracht.

  Tim und Tula: Zwei Handpuppen erarbeiten mit den

  Kindern die Gefühlswelt: welche Gefühle gibt es? wie

  äußern sie sich? was kann man tun? Durch Lieder, Spiele,

  Bastelangebote uvm. wird die sozial-emotionale Kompetenz

  der Kinder gefördert.

  Auch das Programm „bibfit“ ist ein Bestandteil unseres

  Vorschulprogramms: mit verschiedenen Aktionen wird den

  Kindern die Bücherei nähergebracht. Sie können sich bei

  jedem Besuch Bücher ausleihen, die dann zu Hause

  und/oder im Kindergarten gelesen werden. Am Ende

  erhalten die Kinder einen „Büchereiführerschein“

  ausgehändigt.

 

      

 

Wickelsituation:

      Wir Erzieher wenden uns in der Wickelsituation intensiv

       verbal und nonverbal Ihrem Kind zu. Ein liebevoller und

       respektvoller Umgang mit dem einzelnen Kind ist uns

       hierbei besonders wichtig. Dazu gehört z.B. die verbale

       Ankündigung eines jeden Schrittes, um Ihrem Kind

       Sicherheit zu vermitteln. Wir wickeln Ihr Kind so oft es

       nötig ist; vor allem vor der Abhol- und Mittagessenszeit.

       Unser Wickeltisch befindet sich in einem freundlich

       gestalteten, ruhigen und geschützten Raum, um die

       Intimsphäre Ihres Kindes zu gewährleisten. Der

       Wickeltisch ist mit einer kindgerechten Aufstiegstreppe

       ausgestattet. Jedes Kind hat seine eigene Wickelbox mit

       Wickelutensilien, die mit dem Garderobensymbol oder

       Namen  versehen ist.

       Hygienehandschuhe, Flächen- und    

       Händedesinfektionsmittel ist in Reichweite vorhanden.           

       Wir führen über jedes Kind eine Wickeldokumentation,

       damit wir Ihnen jederzeit Auskunft geben können.

 

            

 

 

Sauberkeitserziehung:

 Wir unterstützen die Sauberkeitserziehung der

 Kinder. In der Regel signalisieren  uns die Kinder

 selbst, wann der richtige Zeitpunkt für sie ist

 „sauber zu werden“.

 Elternhaus und Fachpersonal arbeiten im engen

 Austausch miteinander wie die Sauberkeitserziehung

 verlaufen kann. Erfahrungen zeigen auch, dass sich die

 Kleinen sehr schnell für die Toiletten interessieren,

 da sie die größeren Kinder beim Toilettengang beobachten

 und nach einer Weile dies auch gerne ausprobieren

 möchten. Sind die normalen Kindertoiletten noch zu hoch,

 können wir eine Toilette für Krippenkinder anbieten, um

 den Prozess weiter zu unterstützen. Bleibt die Windel

 nach längerer Zeit trocken, lassen wir sie im

 Kindergartenalltag weg und gehen regelmäßig zusammen

 mit dem Kind auf die Toilette. Während dem gesamten

 Prozess der Sauberkeitserziehung stehen wir stetig mit

 den Eltern in Kontakt. Wichtig ist auch, dass genügend

 Wechselkleider und Wickelzubehör für das Kind

 vorhanden ist. Sollten Sie uns mitteilen, dass es ihr Kind

 zu Hause ohne Windel schafft, werden wir Sie darin

 natürlich voll unterstützen. Bitte bedenken Sie jedoch, dass

 es für Ihr Kind  im Kindergarten eine ganz andere        

 Situation ist: es wird viel mehr abgelenkt und

 kann dadurch schon das ein oder andere Mal das  

 „Toilette gehen“ vergessen.

 Nachdem bei Ihrem Kind die Sauberkeitserziehung

 vollständig abgeschlossen ist, werden wir, wenn

 Sie dies wünschen, weiterhin den Toilettengang

 dokumentieren, um sicherzustellen, dass

 beispielsweise auch der Stuhlgang Ihrem Kind

 keine  Probleme bereitet.

                  

 

Schlafzeit:

   Für Ihr Kind möchten wir die Schlafzeit so gemütlich  wie

   möglich gestalten. Vor dem Schlafen, gehen die Kinder

   nochmals in den Waschraum. Der Schlafraum ist durch

   eine Tür mit Sichtfenster an den Gruppenraum

   angegliedert. Im Schlafraum werden im Vorfeld für jedes

   Kind sein eigenes Bett mit Bettdecke und Kissen gerichtet;

   d.h. Ihr Kind  bekommt jeden Tag das gleiche Bettchen am

   gleichen Platz im Raum; die Decke sowie das Kissen

   werden in einem für Ihr Kind vorbereiteten Fach

   deponiert. Nun geht Ihr Kind zu seinem Bett und zieht sich

   dort seine Sachen aus und den eigenen Schlafanzug an. Die

   Erzieherin gibt hierbei Hilfestellung. Die Eigeninitiative

   und Selbständigkeit wird hierbei sehr gefördert. Dann darf

   es sich mit seinem Kuscheltier und/oder Schnuller auf

   seinem Bett gemütlich machen. Die Erzieherin kuschelt

   jedes Kind im verdunkelten Raum in seine Bettdecke ein.

   Die Einschlafsituation wird von der Erzieherin mit

   Ritualen wie z.B. einer Phantasiereise, Schlafliedern oder

   Träume CDs gestaltet. Die Kinder kommen dadurch

   langsam zur Ruhe und können einschlafen. Die Fachkraft

   bleibt dann  so lange bei den Kindern, bis alle

   eingeschlafen sind. Der Schlafraum

   wird ab dann mit einem Babyphone überwacht.

 

   Auch die Aufwachzeit ist eine ganz wichtige Zeit. Hier

   brauchen manche Kinder Streicheleinheiten und viel Zeit

   und keine Hektik um wach zu werden. Wir wecken die 

   Kinder nach den mit den Eltern abgestimmten

   Schlafzeiten. Sonst wecken wir sie gegen 14.00 Uhr.

 

 

Das Team:

                 Das Team setzt sich zusammen aus 6 staatlich

                 anerkannten Erzieherinnen, von denen jeweils drei in

                 einer Gruppe arbeiten

                 und mit unterschiedlichen Wochenarbeitsstunden

                 angestellt sind.

                 In wöchentlichen Teamsitzungen tauschen sich die

                 Mitarbeiter regelmäßig über alle Anliegen aus, treffen

                 Absprachen und planen den weiteren Kindergartenalltag.

                 Die Teamsitzungen wechseln sich ab zwischen

                 Gruppenteam und Gesamtteam, um einerseits gemeinsame

                 Anliegen, Informationen und Planungen zu besprechen,

                 andererseits aber auch gruppeninterne  Angelegenheiten

                 und Aufgaben durchzusprechen und vorzubereiten.

                                   

 

      

      

Elternarbeit:

         Bei der Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern steht für

         uns in erster Linie eine gute Erziehungspartnerschaft im

         Vordergrund. Diese Erziehungspartnerschaft

         beinhaltet für uns, dass Sie und wir in einem regen

         Austausch über das Handeln und die Erwartungen

         beider Seiten stehen, um gemeinsam eine Umgebung zu

         gestalten, in der sich Ihr Kind zugehörig und

         wertgeschätzt fühlt, frei entwickeln kann und die

         bestmögliche Förderung und Unterstützung bekommt.

         Eltern sind für uns die Experten für alle Lebensbelange

         ihres Kindes und sind daher wichtige Auskunftspersonen.

        Aber auch umgekehrt sind wir für Sie Ansprechpartner,

         wenn es um Belange Ihres Kindes außerhalb der Familie

         geht. Diesem wichtigen Informations- und

         Austauschbedarf räumen wir stets einen angemessenen

          Zeitrahmen ein. 

 

Elternbeirat:

          Zu Beginn eines jeden neuen Kindergartenjahres, wählen

          die Eltern aus ihrer Mitte 5 Erziehungsberechtigte, die

          dann den Elternbeirat bilden. Er fungiert als wichtiges

          Bindeglied zwischen Eltern, Kita und Träger.

          Der Elternbeirat hat folgende Aufgaben:

-         Den Träger und die Leitung der Kindertagesstätte zu   beraten; er gibt      
          Anregungen für die Gestaltung und Organisation der Arbeit in der
          Kindertagesstätte

-         Vor wesentlichen Entscheidungen ist er zu hören

-         Die Erziehungsarbeit in der Einrichtung zu unterstützen

-         Der Elternbeirat versteht sich auch als Organisationsteam und unterstützt das
          pädagogische Personal bei Festen, Feiern, verschiedenen Veranstaltungen und
          Aktionen.

         Er trifft sich ca. 5-6 mal im Jahr mit der Leitung und dem

         Träger zu Elternbeiratssitzungen, deren Inhalt in einem

         Protokoll festgehalten wird.

 

 

Elternkaffee/Elternberatung:

        Jeden Monat bieten wir in unserer Einrichtung einen

         „Elternkaffee“ an. Dort wird interessierten Eltern die

         Möglichkeit gegeben, sich in einer gemütlichen Runde

         untereinander auszutauschen und evtl. Erziehungsfragen

         durch eine Elternberaterin beantworten zu lassen.

 

Schlusswort

 

Wir hoffen, Ihnen einen kleinen Einblick in unseren Kindergartenalltag gegeben zu haben und freuen uns, Sie in unserer Einrichtung begrüßen zu können.

 

Ihr Kita-Team „Zauberwald“

 

       

Konzeption als PDF

Kindergartenordnung als PDF

So erreichen Sie uns

KiTa "Zauberwald"
Schulstraße 7a
66999 Hinterweidenthal

Tel: 06396/433
eMail: kitahinterweidenthal@web.de

Öffnungszeiten unserer KiTa

Montag - Freitag jeweils
7.15 Uhr - 16.30 Uhr

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